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Realschule Lippetal |





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...Gebäude, Lage und Anfahrt;
...die Schulform (Abschlüsse, Schwerpunkte, pädagogische Inhalte);
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Pflichtunterricht Der Unterricht umfasst folgende Fächer:
Erprobungsstufe Das 5.und 6. Schuljahr gelten als Erprobungsstufe und bilden eine pädagogische Einheit. Anknüpfend an die Arbeit der Grundschule vollzieht sich in diesen zwei Jahren die Einordnung in die neue Schulform. Ein wichtiger Schwerpunkt des Unterrichts liegt in dieser Phase auf dem Einüben und Trainieren von Arbeitsformen und Methoden des Lernens, die für die weitere Schullaufbahn grundlegend sind.
Bilingualer Unterricht Seit dem Schuljahr 2001/2002 gibt es an unserer Schule eine bilinguale (zweisprachige) Klasse. Sieben Stunden Englisch- unterricht in der Woche im fünften und sechsten Schuljahr, danach ab Klasse 7 Erdkunde und Geschichte unterrichtet in englischer Sprache. Das Ziel ist eine besonders gute Beherrschung der englischen Sprache.
Bilingualer UnterrichtDie Realschule Lippetal ist eine von 13 bilingualen Realschulen im Regierungsbezirk Arnsberg. An unserer Schule gibt es seit 2001 einen bilingualen deutsch-englischen Zweig. Dieser hat das Ziel, sprachinteressierte Kinder in besonderer Weise zu fördern. Pro Jahrgang gibt es eine bilinguale Klasse.
Ziele des bilingualen UnterrichtsDie Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, zusätzliche Kenntnisse und ein möglichst flüssiges Sprechvermögen in der englischen Sprache zu erreichen. Da Englisch die Verkehrssprache in der internationalen Kommunikation ist und gleichzeitig Fachsprache in vielen Berufsbereichen, sind die Anforderungen an die Sprachkenntnisse von Berufsanfängern in den letzten Jahren gestiegen. Die Teilnahme am bilingualen Unterricht zielt somit darauf ab, die Berufschancen der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Zudem wird der Übergang in die Sekundarstufe II erleichtert.
Struktur des bilingualen ZweigesKlassen 5 und 6: 6 (statt 4) Stunden Englischunterricht Erweiterung des Vokabulars und der Sprechfähigkeit Klasse 7: Erdkunde wird auf Englisch unterrichtet eine zusätzliche Erdkundestunde Englisch 4stündig (wie in den Parallelklassen) Klasse 8: Erdkunde und Geschichte werden auf Englisch unterrichtet eine zusätzliche Geschichtsstunde Klassen 9 und 10: Erdkunde und Geschichte werden auf Englisch unterrichtet kein zusätzlicher Unterricht
Eignung für den bilingualen ZweigIhr Kind eignet sich für den bilingualen Zweig, wenn es
gute bis befriedigende Leistungen im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch hat sich gern in Gesprächen äußert flüssig und sinnerfassend lesen kann Interesse an den Themen des Sachunterrichts hat mindestens befriedigende Leistungen in Mathematik hat (da für die bilingualen Klassen aufgrund der höheren Stundenzahl kein zusätzlicher Förderunterricht angeboten wird) konzentriert und ausdauernd arbeiten kann leistungsbereit ist
Leistungsbeurteilung im bilingualen ZweigIn den Sachfächern Erdkunde und Geschichte werden ausschließlich die fachbezogenen Kenntnisse und Fertigkeiten beurteilt, nicht die Sprachrichtigkeit. Im Fach Englisch gelten die gleichen Anforderungen wie für die Parallelklassen. Aufgrund der erhöhten Anzahl der in englischer Sprache unterrichteten Stunden schneiden die bilingualen Klassen bei Lernstandserhebungen und Zentralen Prüfungen erfahrungsgemäß besser ab als die Regelklassen.
Abschlüsse Am Ende ihrer erfolgreichen Realschulausbildung erwerben die Schüler/innen den Sekundarabschluss I – Fachoberschulreife bzw. die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk. Diese Abschlüsse berechtigen zu den unterschiedlichsten schulischen und beruflichen Bildungs- und Ausbildungswegen. Die Fachoberschulreife berechtigt z.B. - zum Eintritt in einen qualifizierten Lehrberuf, - zum Besuch der Berufsfachschule, - zum Besuch zweijähriger Fachoberschulen, - zum Wechsel zur Höheren Berufsfachschule.
Schüler/innen, die die Fachoberschulreife mit Qualifikation erworben haben, sind berechtigt, die gymnasiale Oberstufe zu besuchen und können dort die ,,Allgemeine Hochschulreife“ (Abitur) erwerben.
Pädagogische Schwerpunkte unserer Schule:
Enge Zusammenarbeit mit den Eltern: Über die gesetzlich geregelten Mitwirkungsmöglichkeiten hinaus streben wir die Einbeziehung der Eltern in unser Schulleben an, z. B. bei der Planung und Durchführung von Projekttagen oder von Schulfesten. Auch ein Förderverein hat sich auf Elterninitiative bereits gegründet. Vor allem legen wir Wert darauf, mit den Eltern über die Entwicklung und Lernfortschritte ihres Kindes im Gespräch zu bleiben. Enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen: die Grundschullehrer/innen nehmen an Konferenzen der Erprobungsstufe teil. Darüber hinaus verständigen wir uns über Unterrichtsmethoden, um den neuen Schülern und Schülerinnen den Übergang zu erleichtern. Förderunterricht: In der Erprobungsstufe bieten wir Schülern und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten oder Lese-/Rechschreibschwäche in den Hauptfächern zusätzlichen Unterricht in Kleingruppen an und ermöglichen so eine individuelle Förderung. Arbeitsgemeinschaften: Freiwillige Arbeitsgemeinschaften, die unterschiedliche Neigungen und Begabungen unserer Schüler/innen ansprechen, ergänzen das Unterrichtsangebot. Beratung: Neben der Beratung durch Klassen– und Fachlehrer/innen gibt es an unserer Schule ein besonders geschultes Beratungsteam, das Schülern und Eltern sowohl für die Schullaufbahn– und Berufswahlberatung als auch für die intensive persönliche Beratung bei Schulproblemen zur Verfügung steht. Lebendes offenes Schulleben: Wir nutzen die kulturellen Angebote der Gemeinde und des Kreises sowie die Möglichkeiten der uns umgebendne schönen Naturlandschaft, um unseren Schulalltag zu bereichern. Formen selbstständig Arbeitens: Neben lehrergeleitetem Unterricht bieten wir unseren Schülern und Schülerinnen auch Formen der Freiarbeit an, die selbstständiges und individuelles Lernen ermöglichen. Gute Lernatmosphäre: Ein reger fachlicher Austausch und eine offene pädagogische Diskussion im Team der unterrichtenden Lehrer und Lehrerinnen bilden die Grundlage für ein Schulleben, in dem jede/r mit ihren/seinen Bedürfnissen ernst genommen wird. |
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Infos zur Schule Die Realschule Lippetal wurde 1998 gegründet. Ursprünglich zweizügig geplant, ist sie aufgrund der großen Nachfrage mit drei Eingangsklassen gestartet. Die Dreizügigkeit wurde fortgeführt. Wir bieten alle Möglichkeiten der Differenzierung einer größeren Schule, bleiben aber zugleich über- schaubar. Nach Fertigstellung des Neubaus verfügt die Schule in ihrem Klassen- und den zahlreichen Fachräumen über eine großzügige und moderne technische Ausstattung.
Das neue Schuljahr bringt aufgrund der Neugründung der Lippetalschule als Gemeinschaftsschule der Gemeinde Lippetal einige Veränderungen für die Realschule Lippetal mit sich. Der neue Jahrgang 5 wurde erstmalig an der Lippetalschule eingeschult, so dass die jüngsten Schüler der Realschule im Jahrgang 6 sind. Erich Zajac, von 1998 bis 2011 Schulleiter der Realschule, leitet nun die Lippetalschule. Die Leitung der Realschule Lippetal liegt seit Beginn des Schuljahres in den Händen der langjährigen Konrektorin Gabriele Fuhlrott (jetzt kommissarische Schulleiterin) und des zweiten Konrektors Markus Friebe (jetzt kommissarischer Konrektor).
Der Schulbetrieb an der Realschule läuft für die Schülerinnen und Schüler in den gewohnten Bahnen. Die ersten Kolleginnen und Kollegen der Realschule, die bereits an die Lippetalschule versetzt wurden, unterrichten auch weiterhin mit einigen Stunden an der Realschule, ebenso sind einzelne Kollegen bereits an der Lippetalschule eingesetzt. Auf diese Weise ist für die Schülerinnen und Schüler der Realschule bis zum letzten Abschlussjahrgang im Jahr 2016 die volle Unterrichtsversorgung sowie die Fortführung aller im Schulprogramm verankerten Bereiche gewährleistet. Den Kollegien aller Schulen im Schulzentrum ist es wichtig, dass die erfolgreiche Arbeit der Realschule und der Hauptschule an der Lippetalschule fortgeführt wird. Aus diesem Grund findet eine enge Zusammenarbeit der drei Schulen in vielen Bereichen des Schulalltags und des Schullebens statt. |
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Die Schulform Realschule bietet:
Bildungsangebot Ein hohes Maß an Geborgenheit in einer überschaubar gegliederten Schule, eine begabungs- und entwicklungsgerechte Förderung mit kind- und jugendgemäßen Methoden, die Vermittlung solider Kenntnisse und Fertigkeiten, optionale Chancen zum Eintritt in qualifizierte Lehrberufe, mittlere Beamtenlaufbahnen oder gehobene berufliche Positionen in Verwaltung, Handel, Banken, Handwerk und Industrie, unmittelbare Übergangsmöglichkeiten in Schulen der Sekundarstufe II wie Gymnasien und Berufskollegs mit ihren gymnasialen Oberstufen. |

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Realschule Lippetal Alte Dorfstraße 14 59510 Lippetal
Telefon: 02923/972310
Fax: 02923/972325
Öffnungszeiten des Sekretariates: Mo. — Do. 07.30 bis 13.30 Uhr Fr. 07.30 bis 12.00 Uhr |
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Biologie |
Politik |
Englisch |
Französisch |
Physik |
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Chemie |
Kunst |
Erdkunde |
Geschichte |
Sport |
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Deutsch |
Mathematik |
Kath/Ev. Religion |
Musik |
Textil |
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Perspektiven: Beruf - Schule – Studium
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Abschlüsse: |
Fachoberschulreife / Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk |
Qualifikationsvermerk = Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe |
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Wahlpflicht-bereich I
Neigungs-differenzierung
Klassen 7/8/9/10 |
Neigungsdifferenzierung in den Klassen 7/8/9/10
Folgende Schwerpunkte können gewählt werden:
fremdsprachlicher Schwerpunkt – Schwerpunktfach Französisch naturwissenschaftlich-technischer Schwerpunkt: Schwerpunktfächer Biologie Informatik Technik
sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt Schwerpunktfach
Sozialwissenschaften
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Klasse 10: Vergabe der Abschlüsse Begleitung bei der Zukunftsplanung Gespräche mit der Berufsbe- ratung
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Klasse 9:
Berufswahlvorbereitung
dreiwöchiges Betriebspraktikum
Berufsstartertag |
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Vordifferen- zierung in der Klasse 6
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Klasse 8: Überprüfung der Laufbahnentscheidung
Informationsabend zur Berufswahlvorbereitung |
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Differenzierung in Grund- und Erweiterungskurs Französisch im 2. Halbjahr der Klasse 6 Erweiterung des Fächerkanons um Chemie
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Entscheidung für Differenzierung ab Klasse 7 Beginn der Laufbahnberatung (klassenbezogen und individuell) |
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Erprobungsstufe Klasse 5 und Klasse 6 |
Unterricht im Klassenverband Kindgerechte Überleitung auf das Fachlehrersystem Einübung in grundlegende Arbeitstechniken und Lernformen Enge Zusammenarbeit mit Elternhaus und Grundschule Individuelle Förderung Englisch als 1. Fremdsprache / Französisch als 2. Fremdsprache in Klasse 6 Ende der Erprobungsstufe: Entscheidung über die weitere Schullaufbahn |
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